Bis 200 Euro reicht der vereinfachte Spendennachweis zur Vorlage beim Finanzamt (siehe Formulare)
Mit einem neuen Rekord haben die SZ-Leser die schon überwältigende Hilfsbereitschaft in den Vorjahren noch einmal übertroffen - und das trotz der Finanzkrise. mehr ...
Mehr als 5,2 Millionen Euro haben die SZ-Leser in den vergangenen sechs Wochen für den „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ gespendet. Mit ihrem außerordentlichen Engagement für die 60. Hilfsaktion übertrafen die Spender das Vorjahres-Rekordergebnis sogar noch um rund 150.000 Euro. mehr ...
In der Gruppe der Magersüchtigen sitzen sechs Mädchen zusammen und brüten über ihren Aufgaben. Mathe steht auf dem Stundenplan, während draußen vor den Fenstern der Dezembernebel zwischen den Klinikgebäuden hängt. mehr ...
Auch Monate nach ihrer Trennung vom Vater ihrer Kinder fällt es Ingrid B. (Name geändert) schwer, darüber zu sprechen. Die 27-jährige Mutter zweier Söhne im Alter von vier und sechs Jahren deutet nur an, dass Gewalt die Beziehung prägte. mehr ...
Der Vater starb 2007 bei einem Unfall – seine Frau und die drei Kinder fielen in Armut und stehen noch immer unter Schock mehr ...
Sie hat ihre Vergangenheit in eine Plastiktüte gesteckt und den Inn hinuntergespült, „Jetzt ist sie dort, wo sie hingehört“, sagt Andrea S.. Jahrelang hatte sie sich herumgequält mit ihren Kindheitserinnerungen. mehr ...
An den Unfall könne sie sich nicht mehr erinnern, sagt Sabine M., „Filmriss“. Vielleicht will sie sich aber auch nur nicht erinnern. Bei dem Unfall vor 15 Jahren hat Sabine M. ein Bein verloren. mehr ...
Ein paar Jahre lang ging es ihm gut, relativ gut zumindest. Admir T. konnte normal leben, trotz der Erinnerung an jenen Tag, an dem er für seine Großmutter nur schnell Insulin besorgen wollte. mehr ...
Von der Kirchenzeitung bis zum Spiegel – Gerhard S. liest alles, was ihm Bekannte und Nachbarn aufheben und bringen. Seit sich der 60-Jährige vor einem Jahr einen Oberschenkelhalsbruch und auf der anderen Seite eine Mittelfußfraktur zugezogen hat, ist die Zeit lang geworden. mehr ...
Birute R.’s Leben ist auf die Größe eines blauen Sofas geschrumpft. Hier sitzt sie den ganzen Tag, hier legt sie sich zwischendurch hin, hier hat sie alles, was sie braucht, um sich herum versammelt. mehr ...
„Ziehen Sie sich warm an“, sagt Jeanette S. am Telefon. Sie hat recht, in ihrer Wohnung ist es ungemütlich kühl. Eigentlich sollte der Ofen im Flur die zwei Zimmer, Küche und Bad erwärmen. Die Kohlen stehen in Schütten bereit, ein Nachbar trägt sie der alten Frau aus dem Keller in den zweiten Stock. mehr ...
Berta Lieblich wünscht sich eine Viertelstunde. Ein paar Minuten Ruhe nur. Aber wie soll sie sich diese Zeit leisten? Wenn es so etwas wie ein Schicksal gibt, dann hat es dieses Schicksal nicht gut gemeint mit Familie Lieblich. mehr ...
Laute Schreie sind zu hören aus dem Kinderzimmer, nur Schreie, keine Worte. Petra Schäfer geht zu ihrer Tochter. Zuvor hat sie sich ein Tuch übers Gesicht gezogen, weil sie leichten Schnupfen hat und Michaela nicht anstecken darf. Das könnte verheerende Folgen haben. mehr ...
Franziska braucht Hilfe, bei allem, immer. Sie kann nicht allein essen, sich nicht allein waschen und anziehen, die Mutter muss sie windeln, ihr beim Treppensteigen helfen und sie sogar in der Wohnung an die Hand nehmen. „Sie kann nichts allein machen“, sagt ihre Mutter. Mediziner nennen es „anlagebedingten Entwicklungsrückstand“, woran Franziska leidet. mehr ...
Es ist nicht die Zeit für Tränen. Maria Pohl ist stark und fröhlich. Wäre sie es nicht, vielleicht wären Sebastian nicht wieder die Haare gewachsen, vielleicht könnte er heute nicht mehr laufen, wäre er nicht mehr am Leben. Sebastian ist dreieinhalb und hat Krebs. „Ihm geht es gerade sehr gut“, sagt seine Mutter. Zwanzig Prozent gaben ihm die Ärzte, zwanzig Prozent Überlebenschance, vor zwei Jahren war das. mehr ...
Jedes Jahr unmittelbar vor Start der neuen Hilfsaktion ist Claudia Strasser ganz besonders nervös. Wie werden die Leser auf die Spendenaufrufe reagieren, wie wirken sich andere Umstände – wie etwa im Vorjahr der Spendenskandal bei einer großen Hilfsorganisation – auf die Spendenbereitschaft für den „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ aus? mehr ...
Die „Kleinen“ sind ein gutes Stück älter geworden, Alex ist heute 48, Christa 45 Jahre alt. Ihr Kosename freilich wird sich nie ändern. Stefan, mit 39 der Jüngste der drei Geschwister, benutzt ihn ganz selbstverständlich, jetzt genauso wie vor zwölf Jahren. Damals hat der SZ-Adventskalender schon einmal über die Familie K. berichtet, über Alex und Christa, die beide mit dem Down-Syndrom geboren wurden, über ihre Mutter, die nach einem Schlaganfall blind und halbseitig gelähmt war – und über Stefan, den Amerikanistik-Studenten, der die Pflege der Hilfsbedürftigen übernommen hatte. mehr ...
Seit Juli ist der Neue im Haus, und inzwischen haben die Männer gelernt, mit seinem Dialekt zurechtzukommen. Inzwischen wissen sie, dass es nichts Süßes zum Mittagessen gibt, wenn Theo Meigl „Kumbeere“ zubereitet, sondern Kartoffeln, und dass diese in gebratener Form bei dem Pfälzer „Gebrätelte“ heißen. In seinem früheren Leben war Meigl Metzger und verdiente gutes Geld mit einem Cateringservice. Dann hatte er einen Unfall. Dreifacher Schädelbruch. mehr ...
Wie jedes Jahr hat der Adventskalender für guteWerke, das Hilfswerk der Süddeutschen Zeitung, in den Wochen vor Weihnachten dazu aufgerufen, für Kranke und in Not geratene Menschen zu spenden. mehr ...
Leser spenden mehr als fünf Millionen Euro für bedürftige Münchner. mehr ...
"Das wird schon wieder", tröstet der Bauingenieur Ruby R. seinen Sohn. Doch die Mutter erholt sich nicht mehr. Sie strirbt und hinterlässt ihrem arbeitslosen Mann drei Kinder. mehr ...
Stille Nacht im Hofbräuhaus: Wie in jedem Jahr durften auch heuer an Heiligabend 1000 Obdachlose der Einsamkeit in ihren Unterkünften oder auf der Straße entrinnen und auf Einladung des Katholischen Männerfürsorgevereins eine berührende Weihnachtsfeier erleben. mehr ...
Vor zwei Jahren hat Helga B. einen Schlaganfall erlitten, immer wieder macht ihr Schwindel zu schaffen. Sie erlebt gerade nachts häufig Angstzustände, die vom nächtlichen Schlaganfall vor einigen Jahren herrühren. mehr ...
Viele Alleinerziehende stoßen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit - und leben besonders in München häufig in Armut. mehr ...
Rocky, Margittas Mischlingsrüde bellt ganz aufgeregt, wenn er Fremde sieht. Aber dorthin, wo Margitta S. wohnt, verirren sich auch nur selten Besucher. mehr ...
Obdachlose Mütter mit Kindern finden in Berg am Laim eine sichere Zuflucht. Oft der Beginn eines anderen Lebens. mehr ...
Zwischen Leben und Tod zu schweben - dieser Zustand sei ihm vertraut, sagt Giovanni B. "Meine Lunge arbeitet nur noch zu 33 Prozent", sagt er. Das Asthma ist aber nur eine seiner Krankheiten. mehr ...
Katleen W.’s Hände bleiben immer öfter untätig - gezwungenermaßen. Die Gelenke sind geschwollen, die Finger verbogen und schlaff. Plätzchen backen, wie andere Kinder, kann sie nicht. mehr ...
Lachen will sie schon lange nicht mehr - dazu schämt sie sich zu sehr für ihre Zähne. Das schadhafte Gebiss ist jedoch mehr als nur ein Schönheitsfehler. mehr ...
Annalena liebt ihr Zimmer, und sie liebt ihren Teppichboden. "Blöd, dass der raus muss", sagt die Erstklässlerin. Aber sie versteht, dass es nicht anders geht. mehr ...
Joachim Z., schwer an Knochenkrebs erkrankt, braucht seine Helferin dringend, doch fehlt ihm das Geld. mehr ...
159 Euro hatte das Rad gekostet – und dann war es weg. mehr ...
Gern macht das wirklich niemand, sich mit vielen anderen zusammen in einer langen Schlange anzustellen. mehr ...
Es ist ein Rekord, für den viele Menschen sehr dankbar sind. mehr ...
Einen großen Spendenscheck haben die Münchner Notare dem „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ übergeben: Insgesamt 21 100 Euro hatten die Notare in der Weihnachtszeit gespendet. mehr ...
Es ist nicht gerade ein gemütlicher Platz, vor allem nicht an diesen kalten Tagen. Aber das Leben hat es ohnehin nicht gut gemeint mit den etwa 300 bis 400 Menschen, die regelmäßig zu dieser Garagenanlage an der Weißenseestraße kommen. mehr ...
Für die Banken gibt es Milliardenhilfen, Langzeitarbeitslose aber warten vergeblich darauf, dass das staatlich zugestandene Existenzminimum erhöht wird. Der SZAdventskalender hat in den vergangenen Wochen berichtet, wie Familien mit kranken Kindern, seelisch kranke und pflegebedürftige Menschen unter diesen Lebensbedingungen leiden. Die SZ sprach darüber mit Sozialreferent Friedrich Graffe (SPD). mehr ...
„Ich war psychisch am Ende“, sagt Miriam C. (Name geändert) über ihre Trennung von ihrem Mann. Weil er nicht ausziehen wollte, verließ die 41-Jährige mit den beiden Kindern die Wohnung. mehr ...
Es gibt Wohnungen, in denen die Not allgegenwärtig ist, sobald man sie betritt. In denen man denkt: In dieser reichen Stadt kann das doch gar nicht möglich sein. Es gibt Häuser, in denen wohnt die Hoffnungslosigkeit und mit ihr die Verwahrlosung. mehr ...
Es dauert eine ganze Weile, bis Angela H. den Besucher ansieht und ihr Blick nicht mehr im Zimmer herumwandert. „Ich bin traurig“, sagt sie. Traurig, dass sie keinen Beruf erlernen konnte, traurig, dass sie keine Familie hat. mehr ...
Sie hat zwei Katzen, eine ist taub, die andere auf einem Auge blind. „Die Tiere brauchen mich“, sagt Ruth A., und wer länger mit ihr spricht, merkt, dass auch Ruth A. ihre Katzen braucht. „Ohne die Tiere wäre mein Leben zu Ende“, merkt sie an. mehr ...
„Wieviel Geld habe ich denn?“ Noch vor der Begrüßung stellt Anna G. ihrer gesetzlichen Betreuerin die Frage, die sie offenbar am meisten beschäftigt. mehr ...
Margot L.s Freude von früher hängt an der Wand neben ihrem Pflegebett: Zarte Aquarelle, selbst gemalt und auch ausgestellt. Dass sie sich nach ihrem schweren Schlaganfall vor drei Jahren nicht mehr künstlerisch betätigen könne, sei am schlimmsten, sagt die 73-Jährige und fügt hinzu, „und dass ich nicht mehr allein zur Toilette kann“. mehr ...
Das lange Leben und die vielen Gebrechen sind für Berta H. keine Last mehr. Von der Realität des Alltags hat sich die 98-Jährige vor einiger Zeit verabschiedet. mehr ...
Sei nicht so empfindlich, das schaffst du schon, du musst jetzt mal durchhalten. Das haben die anderen gesagt, vor allem die Ausbilder. Aber sie hat nicht gekonnt. Die Sportschule, das Lernprogramm, die Zickereien unter den Mitschülern, das alles erschien ihr, als sei es nicht mehr zu ertragen, eine Last jenseits ihrer Kräfte. mehr ...
Kosta Polysandros, 18, war durchtrainiert und nie krank. Und dann, es war im März, sagten die Ärzte, dass er die kommende Nacht womöglich nicht überleben werde. mehr ...
Schlechten Zeiten gute Seiten abzugewinnen, das gelingt Optimisten immer wieder. Journalisten allerdings neigen schon aus Erfahrung eher zum Pessimismus. „Wenn eine Welt in Trümmer geht, hat man – so glauben die Theoretiker – die Chance, eine bessere Welt aufzubauen. Die Praxis lehrt jedoch, dass man leider immer wieder die alten Konstruktionsfehler in den Neubau übernimmt.“ mehr ...
Der Einwurf kam überraschend. Die 700 Gäste, die zum 60-jährigen Jubiläum des SZ-Adventskalenders am Sonntagvormittag ins Residenztheater gekommen waren, hatten wohl keine kritischen Bemerkungen über die jährliche Spendenaktion des Süddeutschen Verlags erwartet. Doch dann trat OB Christian Ude auf die Bühne und bekannte schmunzelnd, er hege seit seiner Zeit als Journalist bei der SZ eher zwiespältige Gefühle gegenüber der Sammelaktion. mehr ...
Die Armut von heute ist nicht vergleichbar mit dem Elend der ersten Nachkriegsjahre, in denen der „Adventskalender für gute Werke“ aus der Taufe gehoben wurde. Aber mit großem Erschrecken müssen wir doch feststellen, dass auch nach dem Wirtschaftswunder und den Jahrzehnten des Wirtschaftswachstums immer noch Armut besteht, schlimmer noch: sich wieder ausbreitet. mehr ...
Auf dem Esstisch liegt ein stark vergilbter Zeitungsausschnitt. Der Blick von Birgit Arnold streift die Überschrift des Artikels vom 10. Dezember 1949: „Ein Schicksal unter tausend.“ Dann sagt sie: „Wir waren sicher nicht am schlechtesten dran, wir sind wohl eher zufällig rausgepickt worden.“ Nichts besonderes damals, eher ein typisches Nachkriegsschicksal: Eine – wie man heute sagen würde – alleinerziehende Mutter mit vier Kindern, Flüchtlinge, der Vater in Kriegsgefangenschaft. „Wir teilten das Schicksal mit vielen anderen, und wir hatten das Allerwichtigste, wir waren gesund.“ mehr ...
Ihre Familie war nach dem Krieg „ausgebombt“. Als junge Mutter mit drei Kindern hat sie in München erlebt, wie schwierig es ist, eine bezahlbare Wohnung zu finden. „Ich hatte mich schon unter der Wittelsbacher Brücke gesehen“, sagt die 84-jährige Rentnerin. „Diese Erlebnisse haben mich geprägt.“ mehr ...
Mit ihren Spenden für die 59. Aktion des „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ haben die SZ-Leser Tausenden von bedürftigen Menschen geholfen. Bevor am morgigen Samstag die 60. Hilfsaktion startet, fragt die SZ nach: Was haben die Spenden bewirkt? Wie geht es Kindern aus armen Familien, kranken Menschen, alten Leuten und Alleinerziehenden heute? Vier Beispiele stehen für die Schwerpunkte des letzten Jahres. mehr ...
SZ-Leser spenden 5,2 Millionen Euro für bedürftige Kinder, Alte und Kranke in München mehr ...
Jeden zweiten Tag muss die Mutter dreier Kinder zur Blutuntersuchung. Eine Quale, denn sie bekommt bei geringster Anstrengung kaum Luft und muss sich schonen. mehr ...
Ein großer Weihnachtswunsch der Familie wäre der Umzug in eine behindertengerechte Wohnung, die Michael R. auch mal alleine verlassen könnte. Doch es fehlt das Geld für einen Neuanfang. mehr ...
Josef M. wünscht sich nicht viel. Nur eine neue Matratze und neue Kleidung. Obwohl es ihm gesundheitlich gar nicht gut geht. Zeitlebens hat er hart gearbeitet. Nun sind seine Knochen brüchig geworden. mehr ...
Schon die einfachsten Dinge werden zur Herausforderung: Ein Ausflug in den Zoo, ein Babysitter, einmal Pizza essen gehen - all das ist unerschwinglich für viele Alleinerziehende. mehr ...
Irene S. konnte sich mit Hilfsarbeiten über Wasser halten - bis die Aufträge ausblieben. Heute lebt sie von 200 Euro im Monat. mehr ...
Das H-Team unterstützt Menschen, die nach einem Schicksalsschlag mit ihrem Leben nicht mehr klarkommen. mehr ...
Vor fünf Jahren starb der Mann von Adele H. nach schwerer Krankheit, ihr Sohn vor zwei Monaten. Nun lebt sie am Existenzminimum. mehr ...
Die Decke ist Günther S. schon oft auf den Kopf gefallen. "Man ist doch kein Mensch mehr, wenn man immer nur im Bett liegt", sagt der 45-Jährige, den inzwischen nicht nur körperliche Beschwerden, sondern auch Depressionen und Ängste quälen. mehr ...
Für eine ausreichende Therapie fehlt das Geld. Jeden Tag hofft Kristian B. auf Schnee. Dann würde er vielleicht zum Schippen gebraucht. mehr ...
Eine lange schwere Krankheit ist schlimm und nicht jeder kann sich Linderung "erkaufen". mehr ...
Mahmut und seine Geschwister träumen von einer Wohnung. Doch Selim A. hat vom Wohnungsamt keine gute Botschaft mitgebracht und so wischt sich seine Frau erst mal die Tränen aus den Augen. mehr ...
"Mit Arbeitslosengeld wirst du zum Überlebenskünstler", sagt Sabine R.. Zwar trägt die Kasse die Medikamente, die Sebastian wegen seiner Epilepsie einnimmt. Die Mutter würde ihm aber ab und zu gerne etwas Gutes tun. mehr ...
Das Jucken fing schon an, als Anna noch ein Baby war. mehr ...
Zu wenig Geld für Fußball oder Musikunterricht: In München leben Eltern und Alleinerziehende oft unter dem Existenzminimum. mehr ...